26 Planungs-Checkliste Wintergarten · Kaltwintergarten · Sommergarten · Terrassendach Diese Checkliste dient der Vorbereitung des Beratungsgesprächs und ersetzt keine objektbezogene Planung. Baurecht, Standsicherheit, Energieanforderungen und technische Nachweise sind abhängig von Standort, Nutzung, Bauart und Landesrecht durch die jeweils qualifizierten Planer/Fachbetriebe zu klären. 1. Nutzung und Bauart Welche Bauart ist vorgesehen? Wohn-Wintergarten Kaltwintergarten Sommergarten Terrassendach Wie soll der Raum genutzt werden? ganzjähriger Aufenthaltsraum saisonal Pflanzenüberwinterung nur Wetterschutz Thermische Einbindung in das Wohnhaus? dauerhaft offen / Teil der beheizten Hülle durch Tür/Falt-/Schiebeanlage getrennt Geplante Raum-Solltemperatur / Kühlung Heizen: °C aktive Kühlung vorgesehen 2. Baurecht und Genehmigung Verfahrensart nach Landesbauordnung geklärt? genehmigungspflichtig genehmigungsfreigestellt verfahrensfrei noch zu klären Bebauungsplan / Grundstück GRZ geprüft GFZ geprüft Baugrenze/Baulinie geprüft Abstandsflächen geprüft Nachbarrecht / Zustimmung Brandschutz Entwässerung / kommunale Vorgaben Wer erstellt/reicht die Bauvorlagen ein? Sind bautechnische Nachweise erforderlich? Standsicherheit Brandschutz Schallschutz energetischer Nachweis 3. Geometrie, Lage und Dach Abmessungen Breite m Tiefe m Höhe Haus m Ausrichtung NNOOSOSSWWNW Dachform / Gefälle Dachform: Gefälle gemäß System/Dacheindeckung/Entwässerung festgelegt? ja nein Besondere Standortbedingungen? exponierte Lage höheres Hauptdach / Schneerutsch Schneeanwehung starker Baumbestand Küsten-/Starkwindlage 4. Standsicherheit, Fundament und Anschlüsse Objektbezogener Standsicherheitsnachweis beauftragt vorhanden noch zu klären Tragwerksplaner: Eingangsdaten berücksichtigt? Windzone / Geländekategorie Schneelastzone / Höhenlage Schneeanwehung/-abrutschen Unterbauelemente Baukörperanschluss Fundament / Baugrund Tragfähigkeit Baugrund geklärt frostfreie Gründung Verankerung/Lastabtragung festgelegt Fundamentplan vorhanden Abdichtung / Entwässerung / Wärmeschutz aufsteigende Feuchte Schlag-/Niederschlagswasser Dach-/Rinnenentwässerung Bodenplatte bei Wohn-Wintergarten gedämmt Tragende Stahl-/Aluminiumbauteile Ausführung/Nachweise nach DIN EN 1090 geklärt 5. Material und Gestaltung Tragkonstruktion Dach Aluminium Holz Stahl Materialkombination sonstige Seitenelemente Aluminium Holz Kunststoff Stahl Materialkombination Farbe / Oberfläche / Pflege innen außen Wartungs-/Pflegeaufwand besprochen Korrosions-/Witterungsbeanspruchung berücksichtigt Öffnungen und Nutzung Tür-/Schiebesystem barrierearm Flucht-/Rettungsweg relevant Reinigungs-/Wartungszugang Dach 6. GModG / energetische Einordnung Bei beheizter/gekühlter Nutzung geklärt? Einordnung nach GModG Nachweis für Erweiterung/Ausbau sommerlicher Wärmeschutz Verantwortlicher Planer/Energieberater: Energetische Kennwerte vereinbart? Uw/Uc der Elemente Ug der Verglasung g-Wert Glasdachwert Boden-/Anschlussdetails Planungs-Checkliste Wintergarten · Kaltwintergarten · Sommergarten · Terrassendach Diese Checkliste dient der Vorbereitung des Beratungsgesprächs und ersetzt keine objektbezogene Planung. Baurecht, Stand Energieanforderungen und technische Nachweise sind abhängig von Standort, Nutzung, Bauart und Landesrecht durch die je qualifizierten Planer/Fachbetriebe zu klären. 1. Nutzung und Bauart Welche Bauart ist vorgesehen? Wohn-Wintergarten Kaltwintergarten Sommergarten Terrassendach Wie soll der Raum genutzt werden? ganzjähriger Aufenthaltsraum saisonal Pflanzenüberwinterung nur Wetterschutz Thermische Einbindung in das Wohnhaus? dauerhaft offen / Teil der beheizten Hülle durch Tür/Falt-/Schiebeanlage getrennt Geplante Raum-Solltemperatur / Kühlung Heizen: °C aktive Kühlung vorgesehen 2. Baurecht und Genehmigung Verfahrensart nach Landesbauordnung geklärt? genehmigungspflichtig genehmigungsfreigestellt verfahrensfrei noch zu klären Bebauungsplan / Grundstück GRZ geprüft GFZ geprüft Baugrenze/Baulinie geprüft Abstandsflächen geprüft Nachbarrecht / Zustimmung Brandschutz Entwässerung / kommunale Vorgaben Wer erstellt/reicht die Bauvorlagen ein? (Bauvorlageberechtigung nach Landesrecht prüfen) Sind bautechnische Nachweise erforderlich? Standsicherheit Brandschutz Schallschutz energetischer Nachweis 3. Geometrie, Lage und Dach Abmessungen Breite m Tiefe m Höhe Haus m Ausrichtung NNOOSOSSWWNW Dachform / Gefälle Dachform: Gefälle gemäß System/Dacheindeckung/Entwässerung festgelegt? ja nein Besondere Standortbedingungen? exponierte Lage höheres Hauptdach / Schneerutsch Schneeanwehung starker Baumbestand Küsten-/Starkwindlage 4. Standsicherheit, Fundament und Anschlüs Objektbezogener Standsicherheitsnachweis beauftragt vorhanden noch zu klären Tragwerksplaner: Eingangsdaten berücksichtigt? Windzone / Geländekategorie Schneelastzone / Höhenlage Schneeanwehung/-abrutschen Unterbaueleme Baukörperanschluss Fundament / Baugrund Tragfähigkeit Baugrund geklärt frostfreie Gründ Verankerung/Lastabtragung festgelegt Fundamentplan vorhanden Abdichtung / Entwässerung / Wärmeschutz aufsteigende Feuchte Schlag-/Niederschlagsw Dach-/Rinnenentwässerung Bodenplatte bei Wohn-Wintergarten gedämmt Tragende Stahl-/Aluminiumbauteile Ausführung/Nachweise nach DIN EN 1090 geklärt 5. Material und Gestaltung Tragkonstruktion Dach Aluminium Holz Stahl Materialkombin sonstige Seitenelemente Aluminium Holz Kunststoff Stahl Materialkombination Farbe / Oberfläche / Pflege innen außen Wartungs-/Pflegeaufwand besprochen Korrosions-/Witterungsbeanspruchung berücksichti Öffnungen und Nutzung Tür-/Schiebesystem barrierearm Flucht-/Rettungsweg relevant Reinigungs-/Wartungszugang Dach 6. GModG / energetische Einordnung Bei beheizter/gekühlter Nutzung geklärt? Einordnung nach GModG Nachweis für Erweiterung/Ausbau sommerlicher Wärmeschutz Verantwortlicher Planer/Energieberater: Energetische Kennwerte vereinbart? Uw/Uc der Elemente Ug der Verglasung g Glasdachwert Boden-/Anschlussdetails heckliste · Sommergarten · Terrassendach bereitung des Beratungsgesprächs und ersetzt keine objektbezogene Planung. Baurecht, Standsicherheit, hnische Nachweise sind abhängig von Standort, Nutzung, Bauart und Landesrecht durch die jeweils ebe zu klären. ?intergarten Sommergarten den? saisonal ur Wetterschutz Wohnhaus? zten Hülle getrennt / Kühlung ve Kühlung vorgesehen ung ordnung geklärt? nehmigungsfreigestellt ären Baugrenze/Baulinie geprüft Brandschutz orgaben gen ein? (Bauvorlageberechtigung e erforderlich? hutz Schallschutz ch m Höhe Haus S SW W NW eckung/Entwässerung festgelegt? en? Hauptdach / Schneerutsch Baumbestand 4. Standsicherheit, Fundament und Anschlüsse Objektbezogener Standsicherheitsnachweis beauftragt vorhanden noch zu klären Tragwerksplaner: Eingangsdaten berücksichtigt? Windzone / Geländekategorie Schneelastzone / Höhenlage Schneeanwehung/-abrutschen Unterbauelemente Baukörperanschluss Fundament / Baugrund Tragfähigkeit Baugrund geklärt frostfreie Gründung Verankerung/Lastabtragung festgelegt Fundamentplan vorhanden Abdichtung / Entwässerung / Wärmeschutz aufsteigende Feuchte Schlag-/Niederschlagswasser Dach-/Rinnenentwässerung Bodenplatte bei Wohn-Wintergarten gedämmt Tragende Stahl-/Aluminiumbauteile Ausführung/Nachweise nach DIN EN 1090 geklärt 5. Material und Gestaltung Tragkonstruktion Dach Aluminium Holz Stahl Materialkombination sonstige Seitenelemente Aluminium Holz Kunststoff Stahl Materialkombination Farbe / Oberfläche / Pflege innen außen Wartungs-/Pflegeaufwand besprochen Korrosions-/Witterungsbeanspruchung berücksichtigt Öffnungen und Nutzung Tür-/Schiebesystem barrierearm Flucht-/Rettungsweg relevant Reinigungs-/Wartungszugang Dach 6. GModG / energetische Einordnung Bei beheizter/gekühlter Nutzung geklärt? Einordnung nach GModG Nachweis für Erweiterung/Ausbau sommerlicher Wärmeschutz Verantwortlicher Planer/Energieberater: Energetische Kennwerte vereinbart? Uw/Uc der Elemente Ug der Verglasung g-Wert Glasdachwert Boden-/Anschlussdetails eckliste ommergarten · Terrassendach eitung des Beratungsgesprächs und ersetzt keine objektbezogene Planung. Baurecht, Standsicherheit, sche Nachweise sind abhängig von Standort, Nutzung, Bauart und Landesrecht durch die jeweils zu klären. ergarten Sommergarten n? saisonal Wetterschutz ohnhaus? en Hülle etrennt Kühlung Kühlung vorgesehen g dnung geklärt? hmigungsfreigestellt n Baugrenze/Baulinie geprüft Brandschutz aben n ein? (Bauvorlageberechtigung forderlich? z Schallschutz m Höhe Haus SW W NW kung/Entwässerung festgelegt? ? uptdach / Schneerutsch aumbestand 4. Standsicherheit, Fundament und Anschlüsse Objektbezogener Standsicherheitsnachweis beauftragt vorhanden noch zu klären Tragwerksplaner: Eingangsdaten berücksichtigt? Windzone / Geländekategorie Schneelastzone / Höhenlage Schneeanwehung/-abrutschen Unterbauelemente Baukörperanschluss Fundament / Baugrund Tragfähigkeit Baugrund geklärt frostfreie Gründung Verankerung/Lastabtragung festgelegt Fundamentplan vorhanden Abdichtung / Entwässerung / Wärmeschutz aufsteigende Feuchte Schlag-/Niederschlagswasser Dach-/Rinnenentwässerung Bodenplatte bei Wohn-Wintergarten gedämmt Tragende Stahl-/Aluminiumbauteile Ausführung/Nachweise nach DIN EN 1090 geklärt 5. Material und Gestaltung Tragkonstruktion Dach Aluminium Holz Stahl Materialkombination sonstige Seitenelemente Aluminium Holz Kunststoff Stahl Materialkombination Farbe / Oberfläche / Pflege innen außen Wartungs-/Pflegeaufwand besprochen Korrosions-/Witterungsbeanspruchung berücksichtigt Öffnungen und Nutzung Tür-/Schiebesystem barrierearm Flucht-/Rettungsweg relevant Reinigungs-/Wartungszugang Dach 6. GModG / energetische Einordnung Bei beheizter/gekühlter Nutzung geklärt? Einordnung nach GModG Nachweis für Erweiterung/Ausbau sommerlicher Wärmeschutz Verantwortlicher Planer/Energieberater: Energetische Kennwerte vereinbart? Uw/Uc der Elemente Ug der Verglasung g-Wert Glasdachwert Boden-/Anschlussdetails Planungs-Checkliste Wintergarten · Kaltwintergarten · Sommergarten · Terrassendach Diese Checkliste dient der Vorbereitung des Beratungsgesprächs und ersetzt keine objektbezogene Planung. Baurecht, Standsicherheit, Energieanforderungen und technische Nachweise sind abhängig von Standort, Nutzung, Bauart und Landesrecht durch die jeweils qualifizierten Planer/Fachbetriebe zu klären. 1. Nutzung und Bauart Welche Bauart ist vorgesehen? Wohn-Wintergarten Kaltwintergarten Sommergarten Terrassendach Wie soll der Raum genutzt werden? ganzjähriger Aufenthaltsraum saisonal Pflanzenüberwinterung nur Wetterschutz Thermische Einbindung in das Wohnhaus? dauerhaft offen / Teil der beheizten Hülle durch Tür/Falt-/Schiebeanlage getrennt Geplante Raum-Solltemperatur / Kühlung Heizen: °C aktive Kühlung vorgesehen 2. Baurecht und Genehmigung Verfahrensart nach Landesbauordnung geklärt? genehmigungspflichtig genehmigungsfreigestellt verfahrensfrei noch zu klären Bebauungsplan / Grundstück GRZ geprüft GFZ geprüft Baugrenze/Baulinie geprüft Abstandsflächen geprüft Nachbarrecht / Zustimmung Brandschutz Entwässerung / kommunale Vorgaben Wer erstellt/reicht die Bauvorlagen ein? (Bauvorlageberechtigung nach Landesrecht prüfen) Sind bautechnische Nachweise erforderlich? Standsicherheit Brandschutz Schallschutz energetischer Nachweis 3. Geometrie, Lage und Dach Abmessungen Breite m Tiefe m Höhe Haus m Ausrichtung NNOOSOSSWWNW Dachform / Gefälle Dachform: Gefälle gemäß System/Dacheindeckung/Entwässerung festgelegt? ja nein Besondere Standortbedingungen? exponierte Lage höheres Hauptdach / Schneerutsch Schneeanwehung starker Baumbestand Küsten-/Starkwindlage 4. Standsicherheit, Fundament und Anschlüsse Objektbezogener Standsicherheitsnachweis beauftragt vorhanden noch zu klären Tragwerksplaner: Eingangsdaten berücksichtigt? Windzone / Geländekategorie Schneelastzone / Höhenlage Schneeanwehung/-abrutschen Unterbauelemente Baukörperanschluss Fundament / Baugrund Tragfähigkeit Baugrund geklärt frostfreie Gründung Verankerung/Lastabtragung festgelegt Fundamentplan vorhanden Abdichtung / Entwässerung / Wärmeschutz aufsteigende Feuchte Schlag-/Niederschlagswasser Dach-/Rinnenentwässerung Bodenplatte bei Wohn-Wintergarten gedämmt Tragende Stahl-/Aluminiumbauteile Ausführung/Nachweise nach DIN EN 1090 geklärt 5. Material und Gestaltung Tragkonstruktion Dach Aluminium Holz Stahl Materialkombination sonstige Seitenelemente Aluminium Holz Kunststoff Stahl Materialkombination Farbe / Oberfläche / Pflege innen außen Wartungs-/Pflegeaufwand besprochen Korrosions-/Witterungsbeanspruchung berücksichtigt Öffnungen und Nutzung Tür-/Schiebesystem barrierearm Flucht-/Rettungsweg relevant Reinigungs-/Wartungszugang Dach 6. GModG / energetische Einordnung Bei beheizter/gekühlter Nutzung geklärt? Einordnung nach GModG Nachweis für Erweiterung/Ausbau sommerlicher Wärmeschutz Verantwortlicher Planer/Energieberater: Energetische Kennwerte vereinbart? Uw/Uc der Elemente Ug der Verglasung g-Wert Glasdachwert Boden-/Anschlussdetails
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